Was passiert, wenn wir nichts tun?
Was haben Autos mit Bienen, Überschwemmungen und Fensterreiniger zu tun? 🚗 🐝 🌊 🪟
Warum sollten Radieschen nicht gerade neben der U-Bahn-Station wachsen?
Und was bringt überhaupt „Entsiegelung“, „Öffentlicher Personennahverkehr“ und „Nachverdichtung“?
Wer schon einmal versucht hat, solche Zusammenhänge zu erklären, weiß: Es ist nicht leicht. Denn häufig verstecken sich hinter scheinbar „verständlichen“ Dingen komplexe, vielen Menschen fremde Konzepte.
Das Problem: Damit wir das mit der Klimakrise in den Griff bekommen, brauchen wir die Menschen an Bord. Für Entscheidungen braucht es Zustimmung. Und damit diese umgesetzt werden können, braucht es Vertrauen.
All das gewinnen wir nur, wenn wir allen Menschen klar machen können, worum es geht. Nicht denen, die es eh schon wissen. Sondern jenen, die es schwierig, mühsam, vielleicht sogar bedrohlich finden, sich mit solchen
Themen zu befassen.
Das Rezept: Einfache Sprache. Niederschwelligkeit.
Es braucht kein „Fördern wir das urbane Mikroklima“ – es braucht ein „Auch dir wird es weniger heiß sein.“
Bringen wir die Dinge auf den Punkt. 🟢
Zeigen wir die unmittelbare Relevanz. 👍
Auch wenn das bedeutet, dass es künftig keinen Asphalt mehr zum Spiegeleier braten geben wird. 😆
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Hi, ich bin Lisa. Kund*innen nennen meine Niederschwelligkeits-Workshops „überraschend“, „praxisnah“, „augenöffnend“ und „empfehlenswert“. Schreib mir, wenn du Infos willst.
Achja, und schönes Wochenende! 🌞
Bild: Stanislav Fedorov
Wir brauchen die Menschen!

Über die Autorin
Lisa Vlasak ist Kommunikations-Beraterin, Trainerin und Keynote-Speakerin. Sie zeigt Unternehmen, Behörden und NGOs im DACH-Raum, wie sie komplexe Themen niederschwellig kommunizieren und städtische Beteiligungsprozesse zugänglich machen.
Lisa Vlasak ist Gründerin und Inhaberin des Büros für Niederschwelligkeit.
