Komplexe Sprache ist der Sexismus von morgen.

Gestern taten es alle:

Sexistische Witze.
Bodyshaming.
„Indianer spielen“ im Kindergarten.

Was früher als „normal“ galt, wirkt heute respektlos, überholt und verletzend.

Aber da gibt es noch etwas:

In ein paar Jahren wird uns komplexe Sprache wie ein Achselhaar im Suppentopf erscheinen. Weil sie systematisch Menschen ausschließt. Und zwar nicht ein paar, sondern ganz viele.

Mittlerweile steigt die Sensibilität für das Thema rasant: Es werden Gesetze für Barrierefreiheit erlassen; Regeln für einfache Sprache normiert; und Medien für alle verständlich gemacht.

Einfache Sprache ist eine Frage der Haltung. Wie sich Unternehmen und Behörden nach außen präsentieren, beeinflusst ihre Kommunikation. Gendern sie? Klingen sie sympathisch und respektvoll? Und neuerdings: Ist verständlich, was sie sagen?

War komplexe Sprache gestern noch akzeptiert, wirkt sie heute abgehoben und veraltet.

Warum also warten?

Hast du den Mut, jetzt durchzustarten?

Dann lass uns schauen, wie ich dich dabei unterstützen kann.

Lisa Vlasak